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Obst

Obst liefert viele lebenswichtige Vitamine und Mineralstoffe, die den Stoffwechsel anheizen und die Abwehr stärken. Sie sind reich an Ballaststoffen, die verdauungsfördernd wirken und lang anhaltend sättigen. Gleichzeitig sind nahezu alle Obstsorten wahre Flüssigkeitesspender bei einem Minimum an Kalorien. Sie tragen rundum zu einer gesunden Ernährungsweise bei. Einige Obstsorten greifen auch direkt in den Energiehaushalt des Körpers ein und unterstützen damit die Stoffwechselfunktionen im Körper. Besonders Johannisbeeren, Stachelbeeren und Zitrusfrüchte enthalten viel Vitamin C, das auch als Bestandteil vieler Enzyme die Fettverbrennung ankurbelt.

Äpfel - am besten täglich
Äpfel enthalten mehr als nur Vitamin C. Leicht verdauliche Kohlenhydrate, zahlreiche Pflanzen- und Ballaststoffe runden die gesundheitliche Wirkung des Apfels ab. Der Ballaststoff Pektin in Äpfeln fördert die Verdauung und hilft, den Cholestrinspiegel zu senken.
 

Johannisbeeren
Die Strauchfrüchte sind wahre Kraftpakete, denn in 100 Gramm stecken satte 36 Milligramm schlank machendes Vitamin C bei nur 24 Kalorein. Weiterhin enthalten sie den Kalorienkiller-Mineralstoff Magnesium sowie Kalium und Eisen. Mit einem Fettgehalt von gerade man 0,24 Gramm und stolzen 7,5 Gramm Ballaststoffen pro 100 Gramm sind sie wahre Satt- und Schlankmacher.


Bittermelone
Schon lange Zeit wird diee Bittermelone in der Volksmedizin zur Behandlung von Verstopfung, Magen- und Leberbeschwerden eingesetzt. Heute findet sie vor allem Anwendung bei der unterstützenden Behandlung von Diabetes. Laut Studien aktiviert die Bittermelone im Körper die Produktion eines Hormons, das in den Fettzellen gebildet wird. Zusammen mit anderen Hormonen beeinflusst Adiponektin die Hunger-Sättigungs-Regulation positiv.


Grapefruit
Die Grapefruit ist bekannt für ihren Fatburner-Effekt. Am wirksamsten ist ein Extrakt der unreifen Frucht. Grapefruit-Extrakt unterstützt die Magen-Darm-Funktion und führt zu einer Verbesserung der Durchblutung, was wiederum bei einer Gewichtsreduzierung eine große Rolle spielen kann.


Yams und Yohimbe
Yams ist eine in den Tropen beheimatete Kletterpflanze. Die in Yams enthaltene hormonähnliche Substanz Diosgenin ahmt die Wirkungen des menschlichen Geschlechtshormons Porgesteron nach und beruhigt Hitzewallungen vor, stärkt die Knochen und wirkt gegen Krämpfe. Studien weisen darauf hin, dass Yams auch den Verdauungsvorgang unterstützt und damit eine Gewichtsreduzierung erleichtert. Auch der Yohimbe werden kalorienverbrennende Wirkungen zugesprochen. Verwendet wird
die Rinde des in West- und Zentralafrika beheimateten Baumes





Gemüse

Gemüse liefert wertvolle Vitamine und Mineralstoffe. Der Unterschied zum Obst ist der geringe Zuckeranteil. Dadurch hemmt Gemüse die Insulinausschüttung und das dadurch ausgelöste Hungergefühl. Die meisten Gemüsesorten sind sehr kalorienarm, dafür enthalten sie reichlich Flüssigkeit und Substanzen, mit denen die Fettverbrennung angekurbelt wird.

Ingwer
Frische Ingwerwurzel, die es mittlerweile in fast jedem größeren Supermarkt gibt, enhält einen zähflüssigen Balsam, der reichlich ätherische Öle und einen großen Anteil an "Scharfmachern" enthält. Ähnlich wie Chili ist Ingwer ein echter Kalorienkiller, weil er dem Körper so richtig einheizt. Außerdem steigert Ingwer die Speichel- und Magensaftsekretion und bringt Bewegung in die Darmperistaltik.

Paprika

Paprikaschoten enthalten besonders viel Vitamin C und kurbeln damit die Fettverbrennung in den Zellen an, stärken das Immunsystem und beschleunigen das Ausschleusen schädlicher Substanzen im Körper. Zudem enthalten sie viel Vitamin E und sorgen damit für die Abwehr. Paprika enthalten zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe, die auf die Stoffwechselaktivität Einfluss nehmen.



Sonstiges

Seelachs 
Seelachs enthält die kalorienkillenden Aminosäuren in einem besonders günstigen Verhältnis und bietet zudem hochwertige Proteine. Schon mit 100 Gramm Seelachs wird der tägliche Bedarf an Jod gedeckt. Seelachs ist außerdem fast fettfrei.

Knäckebrot

Knäckebrot, das Ballaststoffwunder. Es enthält bis zu 14 Prozent sättigende Getreideballaststoffe, die den Sättigungsrezeptoren eine deutliche Botschaft geben. Zudem ist Knäckebrot auch noch ein Vitamin- und Mineralstoff-Kraftpaket. Das gründliche und lange Kauen von Knäckebrot fördert ebenfalls die Sättigung.



Stoffe

Capsaicin
Capsaicin ist ein Stoff, der einen Schärfereiz auf der Zunge auslöst. Jeder Mensch hat bereits erlebt oder beobachtet, wie beim Verzehren eines scharfen Gerichts der Schweiß ausgebrochen ist. Capsaicin regt die Wärmeproduktion im Körper an, und dieser gleich den Anstieg der Temperatur durch Schwitzen aus. Diese Produktion von Wärme verbraucht reichlich Energie und wirkt daher als Kalorienkiller. Viel Capsaicin findet man in Chilischoten und allen Gewürzen, die diese "Scharf- und Schlankmacher" enthalten.


Kalzium
Kalzium ist nich nur für die Knochen wichtig; es hat auch einen gewichtsreduzierenden Effekt. Kalzium ist an der Aktivierung einiger Enzyme und Hormone beteiligt und das könnte den gewichtsreduzierenden Effekt ausmachen. Eine Studie zeigte, dass durch die Einnahme von 1000 Milligramm Kalzium das Körpergewicht der Teilnehmer um 0,4 Kilogramm gesunken ist, ohne dass das Essverhalten geändert werden musste.


Koffein
Koffein stimuliert nicht nur das zentrale Nervensystem, es steigert auch die Fettverbrennung. Diese sorgt dafür, dass sowohl Nahrungs- als auch Körperfett in seine Einzelbestandteile gespalten und für die Energieversorgung des Körpers herangezogen wird. Das Alkaloid Koffein  steigert zudem die Wärmeproduktion sowie den Blutdruck des Körpers.


Omega-3-Fettsäuren
Omega-3-Fettsäuren sind ungesättigte Fettsäuren, die vorrangig in tierischen Lebensmitteln vorkommen. In ersten Linie enthalten Fettfische wie Lachs, Makrele, Hering oder Thunfisch diese wertvollen Inhaltsstoffe. Neben der Vorbeugung von Erkrankungen spielen Omega-3-Fettsäuren eine entscheidende Rolle für den Fettstoffwechsel. Sie diesen der Energiegewinnung, transportieren ungünstige Fette aus den Zellen in die Leber, wo sie verstoffwechselt werden, und gewährleisten eine ausreichende Produktion von Gallensäuren, die für die Fettverbrennung unentbehrlich sind.


Ungesättigte Fettsäuren
Ungesättigte Fettsäuren gehören zu den "erwünschten" Fetten und sind vor allem in pflanzlichen Ölen, Nüssen und Fisch enthalten. Sie sorgen für einen niedrigen Cholesterinspiegel, helfen, die fettlöslichen Vitamine in die Körperzellen zu transportieren, sind am Aufbau der Zellmembran und an der Energiegewinnung beteiligt.


Vanille
Vanille wirkt nur indirekt als Kalorienkiller, dafür aber sehr wirkungsvoll. Für Menschen, die einen übertriebenen Schokoladenhunger und eine hohe Affinität zu Süßigkeiten haben, bietet sie ungeahnte Chancen. Studien belegen, dass Schokoladenliebhaber, wenn sie Vanille riechen oder schmecken, weniger Süßigkeiten verzehren.

 

Zimt
Zimt enthält spezielle sekundäre Pflanzenstoffe, die in der Lage sind, den Blutzuckerspiegel zu senken. In einer US-amerikanischen Studie konnten die Wissenschaftlicher nachweisen, dass bei einer Einnahme von 1 Gramm Zimt pro Tag der Blutzuckerspiegel um rund 30 Prozent sank. Um die Kalorienkiller-Wirkung zu erreichen, müssen sie täglich mindestens 1 Gramm Zimt essen, das ist ein halber Teelöffel voll.

 

 

 

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